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Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Blutspende!

Ablauf der Spende

Der Spender wird über die Möglichkeit einer Spende informiert und auf Grundlage eines Informationsbogens für Patienten über den Verwendungszweck und die Risiken der Blutspende aufgeklärt.

Die Aufklärung durch einen Arzt und das Einverständnis des Spenders zur Spende werden auf einer Einverständniserklärung per Unterschrift bestätigt. Aufklärung und Spendenabnahme erfolgen – soweit möglich - in der Institution, in der der behandelnde Arzt ansässig ist oder in einem Spendeninstitut, welches mit der in.vent Diagnostica GmbH zusammenarbeitet.

Sämtliche Verbrauchsmaterialien und Dokumente stellt die in.vent Diagnostica GmbH zur Verfügung. Kleinvolumige Spenden können auf dem Postweg unter Einhaltung der Bestimmungen für Gefahrguttransport versandt werden. Großvolumige Spenden werden von einem, durch die in.vent Diagnostica GmbH beauftragten, Kurierdienst abgeholt.

Spendereignung und –tauglichkeit

Ein Patient, der die Vorraussetzungen erfüllt, die unter den Projektbeschreibungen aufgeführt sind, ist prinzipiell für eine Spende für das jeweilige  Projekt geeignet. Die Patienten, die für eine Spende in Frage kommen, sollten die formellen Aspekte der allgemeinen Spendentauglichkeitskriterien erfüllen:

Grundlegende Tauglichkeitskriterien

  • Erstspender nicht jünger als 18 Jahre und älter als 60 Jahre.
  • Wiederholungsspender nicht jünger als 18 Jahre und älter als 68 Jahre.
  • keine Spende bei einem Körpergewicht unter 50 kg

Empfohlene Spendeabstände

Zwischen Vollblutspende und Vollblutspende

  • für Männer: mindestens 8 Wochen (maximal 6 pro Jahr)
  • für Frauen: mindestens 12 Wochen (maximal 4 pro Jahr)

Zwischen Vollblutspende und Plasmaspende

  • mindestens 1 Woche

Zwischen Plasmaspende und Plasmaspende

  • mindestens 1 Woche (maximal 28,5 l/Jahr)

Bitte achten Sie darauf vor einer großvolumigen Spende ausreichend zu trinken.

Spendenmöglichkeiten

Abhängig vom Verwendungszweck Ihrer Spende, werden verschiedene Bestandteile des Blutes und unterschiedliche Volumina benötigt. Dazu führen wir grundsätzlich zwei Arten der Spende durch:

Vollblutspende zur Serumgewinnung
Vollblut kann in geringen Volumina (bis 100ml Vollblut) über eine Monovettenabnahme realisiert werden, die sich in der Durchführung nicht von einer Blutabnahme bei einem Hausarzt unterscheidet. Großvolumig (bis 500ml) wird eine Vollblutspende in einem Spendenzentrum unter Aufsicht eines Transfusionsmediziners durchgeführt (Vergleichbar mit einer „normalen“ Blutspende), sind aber auch nach Rücksprache häufig über den Hausarzt realisierbar.

Plasmapherese
Bei einer Plasmapherese werden die flüssigen Bestandteile mit den darin gelösten Substanzen entnommen und dem Spender die festen, zellulären Bestandteile zurückgegeben. Diese Methode ist schonender als die Vollblutspende. Über diese Spendenart werden großvolumige (700ml) Plasmaspenden realisiert.

Aufwandsentschädigung

Für die Durchführung der Spendenabnahme oder die Vermittlung eines Patienten mit den o.g. Anforderungen wird eine dem Aufwand angemessene Entschädigung an den durchführenden Arzt gezahlt. Die hier aufgeführten Anforderungen sind als Orientierungshilfe gedacht. Auch Patienten, die nicht genau die Anforderungen erfüllen sind u.U. für uns interessant.

Ethisch-moralische Grundsätze

Eine wichtige Voraussetzung für unsere Tätigkeit ist das Vorgehen innerhalb gesetzlicher und moralisch-ethischer Vorgaben. Daher ist es für uns selbstverständlich eine unterschriebene Einverständniserklärung des Spenders sowie die unterschriftlich bestätigte Aufklärung des Patienten durch einen Arzt sicherzustellen.

Zur ethische Absicherung unserer Projekte holen wir im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Ethikvoten ein. Diese Projekte beinhalten niemals eine Studie an oder mit dem Menschen. Es handelt sich immer um die Forschung an oder die Qualitätskontrolle von in-vitro-Diagnostika.

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